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Wohnen auf Zeit in Hamburg Karolinenviertel - Stadtteilinfos

Ein Zuhause auf Zeit im...

Wohnen auf Zeit in Hamburg Karolinenviertel - Stadtteilinfos

 

Steckbrief

  • Sanierte Altbauten
  • renovierte und begehrte Hinterhofhäuser
  • Alternative Szene
  • Multikulti
  • Kreative und Werbeagenturen, Individualisten, Studenten
  • Authentisch

 

Das Karolinenviertel – auch Karoviertel genannt – ist bunt, multikulturell und szenig. Zwar ist es eigentlich kein selbstständiger Stadtteil, sondern ein Quartier, das offiziell zu St. Pauli gehört und nur einen Katzensprung von der Schanze entfernt ist, von den meisten wird es aber trotzdem als eines empfunden. Beliebt ist es vor allem bei jungen Leuten, Familien und Individualisten. Das Karoviertel ist ein sehr urbaner, dichter Raum. Zum Rand hin öffnet er sich, wie zum Beispiel zum Heiligengeistfeld. Wo vor Jahrhunderten ein Kloster stand,wird der 1942 erbaute Bunker heute von Unternehmen zum Thema Medien und Kunst genutzt. Außerdem gibt es den großen Platz, auf dem unterschiedlichste Veranstaltungen stattfinden. Eine immer wiederkehrende davon ist der Hamburger DOM, ein Jahrmarkt für Jung und Alt.

Gewohnt wird in Gründerzeitbauten, teils aufwändig saniert, teils im trendigen Shabby-Style. In einigen Hinterhöfen finden sich sogar hübsche kleine Gärten. Der Wohnraum ist im Verhältnis noch recht bezahlbar.

Das kreative "Etwas"

Das Karoviertel hat das gewisse kreative "etwas", ein buntes, lebendiges und beliebtes Durch- und Miteinander und hat mittlerweile eine touristische Anziehungskraft entwickelt. Kreative, Designer, die traditionell alternative Szene und die Multikulti-Population bringen ein bestimmtes Flair, welches man vor allem in der Marktstraße spürt. Vom Second-Hand-Laden über Designer- und Modegeschäfte, bis zu Kultkneipen und Tattoo-Studios ist dort alles zu finden.

Ein offenes Fenster, aus dem die Klänge einer Klavierstunde schallen, kubanische Musik aus dem Straßencafé, ein Akkordeonpieler, der durch die Straßen zieht, Plattenläden, die die Musik der lokalen Künstler promoten, Konzerte in den zahlreichen Clubs und entspannter Reggaesound aus einem heruntergekurbelten Autofenster. Die Vielfalt an Sounds ist unglaublich und hinter jeder Ecke kann man sich von einer anderen Stimmung einholen lassen. Leben findet hier auf der Straße statt. Das viertel ist bunt und vielfältig, genauso wie die Leute, die hier leben. Am besten erlebt man den Stadtteil, wenn man auf die Straße geht und sich einfach treiben lässt.

In diesem Viertel gibt es ein ausgeprägtes Straßenleben und Initiativen, zum Beispiel urban gardening...

Die Umgebung

Ausgangspunkt ist die U-Bahn Station Feldstraße. Einmal über die Straße gehen und dann umdrehen. Lässt man dann seinen Blick einmal schweifen traut man seinen Augen kaum, was hier los ist. Restaurants, Bars, dann der Hamburger Dom inklusive Riesenrad und Wilder Maus, das St. Pauli Stadion, der Bunker, Jet, die Kulttankstelle in der Innenstadt und die Rindermarkthalle. Einst wurden dort tatsächlich Rinder gehandelt – heute bietet sie eine der besten Einkaufs-Möglichkeiten Hamburgs. Von Apotheke, über Schneiderei, Lebensmittelläden und diversen kleinen Essständen, die wie eine Art Markt den Mittelpunkt der Rindermarkthalle bilden ist alles dabei. Am Wochenende finden hier viele Veranstaltungen statt. (Food-Truck-Festival, Flohmarkt oder Sommerkonzerte). Ohne Zweifel - die Rindermarkthalle ist für das Viertel eine riesen Bereicherung.

 

 
 
 
 
 
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