Wohnen auf Zeit Berlin: Miete mit Pauschalen

Wohnen auf Zeit Berlin: Miete mit Pauschalen

Häufig wird das Team von City-Wohnen Berlin gefragt: Was ist der Unterschied zwischen einer Pauschale und einer Vorauszahlung? Gerade auch beim Vermieten zum möblierten Wohnen auf Zeit werden diese Begriffe interessant.

 

Wohnen auf Zeit pauschal?

Sie vermieten zum Wohnen auf Zeit in Berlin und der Mietvertrag wird vorbereitet: Wenn Sie zum Beispiel den Strom mit x Euro pauschal angeben, bedeutet es, dass der Mieter mit diesem Betrag die Stromkosten pauschal zu begleichen hat. Eine Abrechnung zum Ende der Mietzeit findet nicht statt, auch wenn der Mieter weniger oder mehr Strom verbraucht hat. Je kürzer der Mietzeitraum ist, umso eher greifen Vermieter auf die Pauschale zurück, da es für sie in keinem Verhältnis steht, den Stromzähler bei Ein- und bei Auszug aus der Berliner Wohnung abzulesen und den Tarifen entsprechend die Kosten auszurechnen und mit dem Mieter abzurechnen. Strompauschalen werden beim Wohnen auf Zeit also relativ häufig verwendet.

 

Die Vorauszahlung

Wird der Strom mit einer Vorauszahlung von x Euro im Mietvertrag angegeben, was auch beim Wohnen auf Zeit häufig vorkommt, dann bedeutet es, dass zum Mietbeginn und zum Auszug des Mieters der Stromzähler abgelesen werden muss, die Kosten entsprechend des Tarifes ausgerechnet und mit der Vorauszahlung verrechnet werden. Der Mieter Ihrer Berliner Wohnung erhält also entweder die Differenz von Ihnen ausgezahlt oder hat diese noch an Sie zu zahlen.

Für je länger ein Mietverhältnis angelegt ist, umso eher nutzen Vermieter die Möglichkeit, auch beim Wohnen auf Zeit den Strom nicht pauschal, sondern als Vorauszahlung zu notieren, um bei hohem Stromverbrauch die Differenz nicht selber zahlen zu müssen.

 

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